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Geschichte der Existenziellen Pädagogik

Publikationsliste

Publikationsliste

 
Eva Maria Waibel/Julie Melzer (2023)      Zur Person. In Süss-StepancikEvelyn, Roszner Sybille, Fede Manfred (Hrsg.): Personbezogene überfachliche Kompetenzen. Impulse für Bildungs-, Lern- und Entwicklungsprozesse in der Lehrer*innenbildung. Weinheim/Basel: Beltz Juventa (erscheint voraussichtlich Ende 2023)         
Eva Maria Waibel (2023) Existenzielle Pädagogik. In Döll Marion, Huber Matthias (Hrsg.): Bildungswissenschaft in Begriffen, Theorien und Diskursen: Springer VS: Heidelberg (erscheint am 19. April 2023)
Eva Maria Waibel (2022) HG Haltung gibt Halt. Mehr Gelassenheit in der Erziehung. Weinheim/Basel: BeltzJuventa
Eva Maria Waibel (2020) (Hg.) Wertschätzung wirkt Wunder. Perspektiven Existenzieller Pädagogik. Weinheim/Basel: BeltzJuventa
Eva Maria Waibel (2019) Lernen ist kein Zuschauersport. Wege personalen Lernens. In: E&U (Erziehung und Unterricht), 5-6, S. 402 - 411
Eva Maria Waibel (2019)  Person und Sinn orientierte Schulentwicklung – Personale, existenzielle und soziale Fähigkeiten zur Entfaltung bringen. In: Stephan Gerhard Huber (Hg.): Jahrbuch Schulleitung 2019, S. 55 - 68
Eva Maria Waibel (2019) Potenzialentfaltung statt Ressourcennutzung. Ein Plädoyer für die Person. In: Klaus Zierer (Hg.) Jahrbuch für Allgemeine Didaktik 2018, Baltmannsweiler: Schneider, S. 198 - 207
Eva Maria Waibel (2018) Inneres Wachstum durch personale Begegnung. Impulse Existenzieller Pädagogik. Existenzanalyse, 2/2018, S. 4 – 18
Heidi Siller/Eva Maria Waibel (2018) Not pure harmony, but less of a power sruggle – What do teachers and pedagogues think about Existential Pedagogy? In: The Teacher Educator, Volume 53/2018, Issue 1, pp. 44 - 66 
Eva Maria Waibel (2017) Stärkung von Lebenskompetenzen durch eine an der Person und deren Sinn orientierten Pädagogik. In: Erziehung & Unterricht, 9-10 (2017). 167. Jg. S. 858 – 866
Eva Maria Waibel (2017) Macht Erziehung Sinn? Welche Erziehung macht Sinn? In: Gutownig Michael und Trattnig Angelika (Hrsg.). Sinn und Leben. Annäherung an Viktor Frankl. Mohorjeva/Hermagoras: Klagenfurt, S. 239 – 262
Eva Maria Waibel (2017) Erziehung zum Selbstwert. Persönlichkeitsförderung als pädagogisches Anliegen. Überarbeitete Neuauflage. Beltz/Juventa: Weinheim 
Eva Maria Waibel (2017)  Erziehung zum Sinn – Sinn der Erziehung. Grundlagen einer Existenziellen Pädagogik. Überarbeitete Neuauflage. Beltz/Juventa: Weinheim
Eva Maria Waibel (2017) Self-Worth and Meaning-Oriented Education, In: Etherington, Matthew (Ed.). What Teachers Need to Know. Topics of Inclusion. Wipf & Stock: Eugene, OR (USA), pp. 66 – 81
Eva Maria Waibel/Wurzrainer Andreas (2016) Motivierte Kinder – authentische Lehrpersonen. Einblicke in den Existenziellen Unterricht. Weinheim: Beltz/Juventa 
   
   
   
   
   
   
   
Späte 80er,

Wasiliki Winkelhofer (Lehrerin an einem Gymnasium in München)

und 90er Jahre des 20. JHDT

Uwe Lau (Lehrer der Sekundarstufe I an verschiedenen reformpädagogischen Schulen in der BRD)

starteten mit ersten Überlegungen, Ansätze der Existenzanalyse (EA), vor allem den existenziellen Dialog, im Schulunterricht zu implementieren. Sie berichteten davon in Workshops auf GLE-Kongressen und publizierten in der GLE-Zeitschrift (zuerst Bulletin, jetzt Existenzanalyse).

Karl Dienelt (geb. 1919), von 1940 – 1981 Lehrer an einem Gymnasium in Wien, Studium der Klassischen Philologie, Philosophie und Geschichte)

publizierte ab 1955 einige Bücher („Pädagogische Anthropologie. Eine Wissenschaftstheorie“, „Das neue Denken in der Erziehungswissenschaft“, „Von der Metatheorie der Erziehung zur `sinn`-orientierten Pädagogik“, „Erziehung zur Verantwortlichkeit“, …).

Günter Funke (02. Oktober 1948 – 03. August 2016), ein Theologe,

lässt in seinen Vorträgen und Seminaren immer wieder grundlegende pädagogische Überlegungen einfließen. Ihm ging es um praxisnahe und authentische Anthropologie sowie um Lebensphänomenologie.

Christoph Kolbe (geb. 1955) studierter Pädagoge,

rückt auch immer wieder pädagogische Themen in den Vordergrund seiner Vorträge und Seminare, vor allem die phänomenologische und dialogische Vorgehensweise. Mit dem von ihm entwickelten Lehrgang „Authentisch lehren“ will er Lehrpersonen in ihrer Authentizität stärken.

Michaela Probst, eine Lehrerin und Existenzanalytikerin aus Graz,

entwickelte als erste ein Weiterbildungscurriculum für Lehrpersonen für die existenzanalytische Pädagogik, wie sie damals hieß. Ihr ging es dabei vor allem um eine bessere Qualifikation von Lehrpersonen und deren persönliche Verwirklichung in der eigenen Lebensgestaltung.

Seit 2000

Eva Maria Waibel (geb. 1953) , Lehrerin der Grundschule und der Sekundarstufe I, Psychotherapeutin (Existenzanalyse und Logotherapie), promovierte Erziehungswissenschaftlerin,

lehrt(e) an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen (Luzern, Zug, Kärnten, Tirol, Vorarlberg); beschäftigt sich intensiv mit den pädagogischen Konsequenzen, die sich aus Logotherapie und Existenzanalyse für Erziehung und Unterricht ergeben; forscht und publiziert zu diesen Themen (Link zu Publikationsliste). Sie entwickelte eine Systematik der Existenziellen Pädagogik, vor dem Hintergrund einer Allgemeinen Pädagogik sowie verschiedenen (Master)Lehrgänge zur Existenziellen Pädagogik.

2012

Einigung innerhalb der GLE-International auf den Namen Existenzielle Pädagogik.

Der Begriff „Personale Pädagogik“ wurde bereits in anderem Zusammenhang verwendet und das „Existenzielle“ ist zudem das Spezifische dieses Ansatzes.

2019

Gründung des Instituts für Existenzielle Pädagogik

durch Eva Maria Waibel, Thomas Happ, Andreas und Doris Hausheer.

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