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Geschichte der Existenziellen Pädagogik

Zweites Symposium zur Existenziellen Pädagogik

Zweites Symposium zur Existenziellen Pädagogik

Dieses findet unter dem Titel WERTvoll leben - SINNvoll lernen. Inspirationen aus der Existenziellen Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Kärnten am 22. Juni 2024 in Klagenfurt statt.

Sie können sich unter folgendem Link anmelden: Hier geht es zur Anmeldung.

Frau Lea Wurzer steht für Fragen zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

Im Zentrum des Symposiums stehen die Existenzielle Pädagogik und ihre vielfältigen Anwendungsfelder. Die Existenzielle Pädagogik beruht auf der Existenzanalyse und Logotherapie Viktor Frankls und deren Weiterentwicklung durch Alfried Längle. Gerade angesichts der Folgen der Pandemie für junge Menschen, der sich aufbauenden Klimakrise, des Krieges vor unserer Haustüre zielt die Existenzielle Pädagogikdarauf, Menschen, Kinder und Jugendliche, darin zu stärken, ihr Leben angesichts der Herausforderungen gut zu bewältigen. Sie zielt auf die Entfaltung von Grundvertrauen, auf wertvolle Beziehungen, auf die Stärkung des Selbstwerts und des eigenen Sinns. Pädagog*innen sowie Kinder und Jugendliche werden darin unterstützt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und es auf ihre innere Zustimmung zu ihrem Tun zu befragen. Da sie eine Reflexion der Pädagog*innen anregt, werden dadurch nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Pädagog*innen in ihrer Person gestärkt.

Alle Details finden sie im Folder zum Symposium

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Späte 80er,

Wasiliki Winkelhofer (Lehrerin an einem Gymnasium in München)

und 90er Jahre des 20. JHDT

Uwe Lau (Lehrer der Sekundarstufe I an verschiedenen reformpädagogischen Schulen in der BRD)

starteten mit ersten Überlegungen, Ansätze der Existenzanalyse (EA), vor allem den existenziellen Dialog, im Schulunterricht zu implementieren. Sie berichteten davon in Workshops auf GLE-Kongressen und publizierten in der GLE-Zeitschrift (zuerst Bulletin, jetzt Existenzanalyse).

Karl Dienelt (geb. 1919), von 1940 – 1981 Lehrer an einem Gymnasium in Wien, Studium der Klassischen Philologie, Philosophie und Geschichte)

publizierte ab 1955 einige Bücher („Pädagogische Anthropologie. Eine Wissenschaftstheorie“, „Das neue Denken in der Erziehungswissenschaft“, „Von der Metatheorie der Erziehung zur `sinn`-orientierten Pädagogik“, „Erziehung zur Verantwortlichkeit“, …).

Günter Funke (02. Oktober 1948 – 03. August 2016), ein Theologe,

lässt in seinen Vorträgen und Seminaren immer wieder grundlegende pädagogische Überlegungen einfließen. Ihm ging es um praxisnahe und authentische Anthropologie sowie um Lebensphänomenologie.

Christoph Kolbe (geb. 1955) studierter Pädagoge,

rückt auch immer wieder pädagogische Themen in den Vordergrund seiner Vorträge und Seminare, vor allem die phänomenologische und dialogische Vorgehensweise. Mit dem von ihm entwickelten Lehrgang „Authentisch lehren“ will er Lehrpersonen in ihrer Authentizität stärken.

Michaela Probst, eine Lehrerin und Existenzanalytikerin aus Graz,

entwickelte als erste ein Weiterbildungscurriculum für Lehrpersonen für die existenzanalytische Pädagogik, wie sie damals hieß. Ihr ging es dabei vor allem um eine bessere Qualifikation von Lehrpersonen und deren persönliche Verwirklichung in der eigenen Lebensgestaltung.

Seit 2000

Eva Maria Waibel (geb. 1953) , Lehrerin der Grundschule und der Sekundarstufe I, Psychotherapeutin (Existenzanalyse und Logotherapie), promovierte Erziehungswissenschaftlerin,

lehrt(e) an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen (Luzern, Zug, Kärnten, Tirol, Vorarlberg); beschäftigt sich intensiv mit den pädagogischen Konsequenzen, die sich aus Logotherapie und Existenzanalyse für Erziehung und Unterricht ergeben; forscht und publiziert zu diesen Themen (Link zu Publikationsliste). Sie entwickelte eine Systematik der Existenziellen Pädagogik, vor dem Hintergrund einer Allgemeinen Pädagogik sowie verschiedenen (Master)Lehrgänge zur Existenziellen Pädagogik.

2012

Einigung innerhalb der GLE-International auf den Namen Existenzielle Pädagogik.

Der Begriff „Personale Pädagogik“ wurde bereits in anderem Zusammenhang verwendet und das „Existenzielle“ ist zudem das Spezifische dieses Ansatzes.

2019

Gründung des Instituts für Existenzielle Pädagogik

durch Eva Maria Waibel, Thomas Happ, Andreas und Doris Hausheer.

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